Interview zu WitronIQ

Der Entwickler von WitronIQ im Interview

Hinter unserer Software zum digitalen Wissensransfer steckt jahrelange Erfahrung und technisches Know-How. Michael Brinkmann ist der Entwickler unserer Software und spricht im Interview über den Entstehungsprozess, Herausforderungen und zukünftige Projekte.

Von Beginn an bist du bei der Entwicklung von WitronIQ dabei. Was hat dich an diesem Projekt gereizt?

Michael Brinkmann: Das Team hatte eine klare Vorstellung davon, was das Programm können muss und diese sehr präzise schriftlich festgehalten. In der Wahl der Technologien für die Umsetzung hatte ich freie Auswahl. Beides beste Voraussetzungen für eine schnelles und zufriedenstellendes Ergebnis.

Du hast schon viele Programme und Softwareprodukte entwickelt. Worin liegt bei WitronIQ für dich die Besonderheit?

Michael Brinkmann: Das Besondere an WitronIQ ist nicht die Technik - auch wenn diese natürlich auf dem neuesten Stand ist (Scala, Cloud-basiert, reaktiv, um mal ein paar Buzzwords zu nennen) - sondern die jahrelange Erfahrung von synartIQ im Umgang mit Wissenstransfer, die sich in der einfachen Bedienung und den guten Inhalten widerspiegelt.

Was waren bisher aus deiner Sicht die größten Herausforderungen bei der Entwicklung von WitronIQ?

Michael Brinkmann: Eine Software-Bibliothek für die Wissenslandkarten (MindMap) zu finden, die sowohl leicht zu bedienen als auch umfangreich genug für den Wissenstransfer ist und sich in WitronIQ einbauen lässt, war zeitaufwendig - und erfolglos. Diese selber zu bauen war hingegen eine große und geglückte Herausforderung.

Welche Entwicklungsschritte siehst du in den nächsten Monaten?

Michael Brinkmann: Die Mehrsprachigkeit, vornehmlich englisch, wurde mehrfach nachgefragt und ist bereits in Arbeit. Zudem werden wir die Hilfe im Programm verbessern, indem mehr erklärende Videos eingebaut werden. Das Hauptaugenmerk liegt aber nach wie vor auf der weiteren Verbesserung der Wissenslandkarte und dort auf der Geschwindigkeit von großen Wissenslandkarten auf etwas betagteren Computern.

Wie gehst du selbst mit Wissen und Wissenstransfer um?

Michael Brinkmann: In der Softwareentwicklung enthält der Quelltext selbst die meisten Informationen, sofern er gut geschrieben und ausreichend dokumentiert wurde. Ich versuche bereits hier alles Relevante festzuhalten. Da Programmieren ein sehr lebhafter Prozess ist, reicht dies nach meiner Erfahrung jedoch nicht aus. Sollte ich bei WitronIQ je einen Nachfolger brauchen, werde ich garantiert WitronIQ verwenden, um mein Wissen zu transferieren :)

Was wünscht du WitronIQ?

Michael Brinkmann: Viele zufriedene Nutzer*innen!

Vielen Dank für das sehr interessante Gespräch!

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